7 ultimative Tipps gegen Prüfungsstress

Wie du mit 5 einfachen Tipps den Prüfungsstress erfolgreich meisterst

Prüfungsstress ist ein altbekanntes Phänomen, das für viele Studenten während ihres Studiums unvermeidlich ist. Besonders während der Klausurenphasen reiht sich eine Prüfung an die nächste.

 

Und so kann es schnell zu einem Gefühl der Belastung und Anspannung kommen, wenn wichtige Prüfungen anstehen und man sich selbst Druck macht, sein Bestes zu geben.

 

Prüfungsstress führt nicht selten zu Nervosität, Unsicherheit und dem ständigen Gefühl, dass man noch so viel zu tun hat. Doch keine Sorge: Prüfungsstress ist normal und kann in einem gesunden Maß sogar sehr nützlich sein.

 

In diesem Beitrag zeige ich dir, was der Unterschied zwischen positivem und negativem Stress ist. Außerdem verrate ich dir die 5 ultimativen Tipps gegen Prüfungsstress.

 

So kannst du dich optimal auf deine Prüfung vorbereiten und gelassen in die Prüfungsphase starten.

Inhaltsverzeichnis

Positiver und negativer Prüfungsstress

Man unterscheidet beim Stress grundsätzlich 2 Arten. Es gibt den sogenannten positiven Stress und den negativen Stress.

 

Wenn du beispielsweise motiviert und aufgeregt bist, weil du dich gut auf die nächste Prüfung vorbereitet hast und bereit bist, dein Bestes zu geben, spricht man von Eustress. Eustress ist positiver Stress und unterstützt dich dabei Höchstleistungen zu bringen.

 

Auf der anderen Seite haben wir den negativen Stress. Hier spricht man von Disstress. Das ist der stressige Teil von Prüfungsstress, bei dem du dich überfordert, gestresst und überwältigt fühlst.

 

Du hast vielleicht Angst, dass du nicht genug gelernt hast oder dass du versagst. Negativer Prüfungsstress kann in schlimmen Fällen sogar zu Schlaflosigkeit, Konzentrationsproblemen oder sogar Panikattacken führen.

 

Um das Ganze etwas anschaulicher zu machen, können wir uns nochmal jeweils ein Beispiel anschauen:

  • Eustress: Du hast eine wichtige Präsentation vorbereitet und bist aufgeregt. Aber du bist zuversichtlich, dass du gut darauf vorbereitet bist und zeigst, was du drauf hast. Das gibt dir diesen positiven Schub und hilft dir, dich zu fokussieren und gute Arbeit zu leisten.

 

  • Disstress: Du hast drei Prüfungen innerhalb einer Woche und fühlst dich überwältigt von dem riesigen Berg an Lernstoff. Du hast das Gefühl, dass du niemals genug Zeit hast, um alles zu lernen und dich vorzubereiten. Das führt zu Stress, Ängsten und dem ständigen Druck, dass du es nicht schaffst.

Die gute Nachricht ist, dass es Möglichkeiten gibt, mit negativem Prüfungsstress umzugehen. Also lass und direkt mit den Tipps zum Umgang mit Prüfungsstress starten.

1. Den Überblick behalten

Ordnung ist das halbe Leben…ein Sprichwort das du bestimmt schonmal gehört hast 😉. Und im Fall von Prüfungsstress hat es auch absolut seine Berechtigung.

 

Denn wenn du dich gut organisierst während der Prüfungsphasen, kannst du auch den Überblick behalten, effektiver lernen und bist somit auch deutlich weniger gestresst.

 

Dabei können dir verschiedene Organisationshilfen helfen, wie zum Beispiel eine Stundenplan App, ein Notizbuch oder eine To-Do-Liste. Wichtig ist dabei, dass du diese Hilfsmittel sinnvoll nutzt und sie dir nicht zusätzlich Stress verursachen.

 

Es gibt auch verschiedene Zeitmanagement Methoden, die du für die Organisation nutzen kannst. Das Eisenhower-Prinzip hilft dir beispielsweise beim Erstellen deiner To-Do-Liste und beim Priorisieren deiner Aufgaben.

 

Die ALPEN-Methode und die Ivy Lee Methode helfen dir, deine anstehenden Aufgaben effizienter abzuarbeiten. Probier dich hierbei einfach aus, mit welcher Methode oder welchem Hilfsmittel du am Besten zurecht kommst und wo du die besten Resultate hast.

2. Finde die richtige Lernstrategie

Um effizient zu lernen, ist es wichtig, das du für dich passende Lernstrategien findest und nutzt. Jeder Mensch lernt anders und deshalb gibt es auch unterschiedliche Herangehensweisen ans Lernen.

 

Manche Menschen lernen besser durch anschauliche visuelle Unterstützung wie zum Beispiel Mindmaps oder Grafiken, andere wiederum bevorzugen das Lesen von Texten, das Anhören von Vorträgen oder auch das Lernen mit Karteikarten.

 

Es ist also sinnvoll herauszufinden, welche Methoden am besten für dich funktionieren und diese dann auch gezielt anzuwenden. Auch das Aufteilen des Lernstoffs in kleine Portionen kann helfen, den Überblick nicht zu verlieren und Stress abzubauen.

 

Wichtig ist außerdem, das du ausreichend Pausen zwischen den Lerneinheiten einplanst um das Gelernte zu reflektieren und im Gedächtnis zu verankern.

 

Eine weitere Möglichkeit ist sich mit Mitstudierenden zusammenzuschließen um gemeinsam zu lernen und sich gegenseitig Tipps geben zu können. So kann man auch von anderen Lernmethoden profitieren und neue Ansätze kennenlernen.

 

Letztendlich gilt: Jeder hat seine eigene Art des Lernens. Eine für dich passende Lernstrategie hilft dir dabei, Prüfungsstress effektiv zu reduzieren und erfolgreich durch die Prüfungsphase zu kommen.

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3. Gesunde Ernährung gegen Prüfungsstress

Es ist kein Geheimnis, dass eine gesunde und ausgewogene Ernährung einen großen Einfluss auf unsere körperliche und geistige Leistungsfähigkeit hat.

 

Dabei ist es wichtig, das du regelmäßig und ausreichend isst und vor allem auf natürliche und weitgehend unverarbeitete Lebensmittel wie Obst, Gemüse und Vollkornprodukte zurückgreifst.

 

Daneben gibt es aber noch Nahrungsmittel, die dich gezielt beim Stressabbau unterstützen können. Folgende Nahrungsmittel helfen dir bei Prüfungsstress:

  • Nüsse, z.B. Walnüsse, Pistazien, Cashews
  • Hülsenfrüchte, z.B. Erbsen, Linsen, Bohnen
  • Haferflocken
  • Bananen
  • Spinat
  • Paprika
  • Joghurt

In besonders stressigen Zeiten oder während der Klausurphasen ist es manchmal auch empfehlenswert den Körper gezielt mit speziellen Nahrungsergänzungsmitteln zu unterstützen.

4. Unterstützung suchen

Wenn du unter Prüfungsstress leidest, kann es sehr hilfreich sein, wenn du dir Unterstützung von Mitstudierenden oder Mentoren suchst. Oftmals hat man das Gefühl, allein mit seinen Problemen zu sein und niemanden zum Reden zu haben.

 

Doch in Wahrheit geht es vielen Kommilitonen genauso und sie können dir eventuell sogar wertvolle Tipps und Ratschläge aus ihren eigenen Erfahrungen geben.

 

Auch ein Mentor kann eine große Hilfe sein, da er bereits Erfahrung im Studium gesammelt hat und einem bei Fragen oder Unsicherheiten zur Seite stehen kann.

 

Es ist jedoch wichtig, das du dir die richtigen Personen auswählst und nicht blind jedem Rat folgst. Du solltest darauf achten, dass die Personen vertrauenswürdig sind und selbst Erfolg im Studium haben.

 

Ein soziales Netzwerk im Studium aufzubauen und auch zu pflegen hilft dir nicht nur den Prüfungsstress zu reduzieren, sondern kann beispielsweise auch beim Austausch oder gemeinsamen Lernen als Klausurvorbereitung sehr hilfreich sein.

5. Regelmäßige Entspannung einplanen

Prüfungsphasen können zu den stressigsten Zeiten im Leben eines Studenten gehören. Es ist daher wichtig, das du dir auch im Studium bewusst Zeit für Aktivitäten zur Entspannung einplanst.

 

Ob es Yoga, Meditation oder einfach nur ein Spaziergang an der frischen Luft ist – diese Aktivitäten können dazu beitragen, den Körper und Geist zu beruhigen und den Stresspegel zu senken.

 

Indem du dir regelmäßig Zeit nimmst, um abzuschalten und zu entspannen, kannst du auch besser lernen und deine Konzentration steigern. Plane dir deine Aktivitäten zur Entspannung fest ein, z.B. indem du sie als richtige Termine in deinen Kalender einträgst.

 

So wirst du daran erinnert, dass Entspannung genauso wichtig ist wie das Lernen selbst 😉. Auch kleine Pausen während des Lernens können schon helfen: Ein paar Minuten Stretching oder eine Tasse Tee können schon Wunder bewirken.

 

Letztendlich geht es darum, dass du herausfindest, mit welchen Aktivitäten du am besten entspannen und regenerieren kannst und diese dann regelmäßig in deinen Studentenalltag zu integrieren.

Es ist wichtig, bei Prüfungsstress auch Aktivitäten zur Entspannung einzuplanen

Fazit

In einem gesunden Maß hilft dir Prüfungsstress dabei, Bestleistungen während des Studiums zu bringen. Dagegen wirkt sich zu viel Stress negativ auf dich und deine Leistung aus.

 

Aber wie du siehst, gibt es auch einige Tipps, die du beherzigen kannst, um langfristig Prüfungsstress abzubauen bzw. sogar vorzubeugen.

 

Wenn du diese 5 Tipps während der nächsten Prüfungsphase anwendest, wirst du merken, das du viel entspannter durch diese stressigen Zeiten kommst und auch gelassen die nächste Klausur schreiben kannst.

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